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Blitzlichter von den Aktivitäten der Mitarbeiter des Sarastro-College und der WIENER SCHULE FÜR ASTROLOGIE
15. bis 20. Mai 08 UAC in Denver Von den Astrologie-Gegnern der Kuffner-Sternwarte in Wien hört man immer wieder, dass die Astrologie seit 400 Jahren ohne Fortschritt sei. Die Herrschaften sind herzlich eingeladen, ihr Fernrohr einmal auf die Erde zu richten. Vom 15. bis 20. Mai fand in Denver, Colorade die United Astrology Conference (UAC) statt. 1500 Teilnehmer täglich, mehr als 160 Vortragende und an die 280 Vortäge zeigten, wie sehr die Entwicklung die Astrologie vom Enthusiasmus der anglo-amerikanischen Kollegen getragen wird. Die Astrologie hat in den USA und in England akademischen Boden erobert. Damit entstanden Strukturen, die zunehmend für mehr Wissenschaftlichkeit sorgen, indem die historischen, philosophischen, wissenschaftstheoretischen und psychologischen Grundlagen der Astrologie aufgearbeitet werden. Die Wiener Schule für Astrologie war durch Peter Fraiss und Monka Gindl vertreten. Im Herbst 2008 werden in Abendseminaren einige Erkenntnisse deses Konfgresses in praxisgerechter Form weitergegeben.
11./12. April 08 Peter Fraiss als “Living Book” Die Hauptbücherei Wien - Am Gürtel (Urban Loritz Platz 2a) bot eine bemerkenswerte Aktion: “Living Books” standen für persönliche Gespräche bereit und gaben Einblicke in die Wirklichkeiten, die sich hinter gedruckten Texten verbergen. Peter Fraiss war als lebendes Astrologie-Fachbuch entlehnbar, was von mehr als einem Dutzend Interessierter genutzt wurde. Mit großem Enthusiasmus konnten Vorurteile gegen die Astrologie ausgeräumnt und Faszination für die Astrologie weitergegeben werden.
28. März 08 Astronomen gegen die Astrologie - ein mehr als unnötiger Konflikt In seinem Vortrag “Die scheinbar rationalen Argumente der Astrologie-Gegner” zeigte Peter Fraiss am 28. März anhand von Beispielen aus dem Buch “Die Psychologie der Astrologie”, mit welchen unhaltbaren Vorwürfen und falschen Behauptungen gegen die Astrologie argumentiert wird. Er widerlegte überzeugend die Unterstellungen bezüglich einer falschen Horoskopberechnung. Ebenso zeigte er, dass die Studien vieler Astrologie-Gegner auf falschen Prämissen beruhen, die mit der Unkenntnis astrologischer Grundsätze zusammenhängen. Besonders bedauerte er, dass der astronomische Teil dieses Buch trotz seiner erheblichen Mängel in einer Kampagne gegen die Astrologie an der Kuffner-Sternwarte unreflektiert nachgebetet wurde.
In der anschließenden Diskussion vertrat der Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Astronomie und Astrophysik (ÖGA2), Prof. Dr. Franz Kerschbaum, den Standpunkt, dass Menschen besonders vor einer dummen Medien-Astrologie geschützt werden müßten. Warum aber dann von der ÖGA2 ein Lehrverbot einer seriösen Astrologie an öffentlichen Institutionen gefordert wird, blieb unbeantwortet. Von Astrologenseite wurde der faschistoide Charakter der Forderung eines Lehrverbotes festgehalten
Wenn Astronomen gewerbliche Astrologen, die durch viele Initiativen in der Wirtschaftskammer ihr Bemühen um Professionalität ständig beweisen, für den Mißbrauch der Astrologie in den Medien verantwortlich machen, dann entspricht das einer Logik, welche die Philharmoniker für die Musik schlechter Straßenmusikanten verantwortlich macht. Oh, du heilige Wissenschaft!
Astronomen haben heutzutage mit Astrologie soviel zu tun, wie Scherenschleifer mit Friseuren. Sie haben keine Kompetenz zur Bewertung der Astrologie vorzuweisen. Sie erkennen nicht die Grenzen naturwissenschaftlicher Methodologie. Sie erliegen damit der Hybris, den Teil zum Ganzen zu machen. Damit sind manche Astronomen - zumindest was die Astrologie betrifft - tatsächlich Lichtjahre von dem entfernt, was sie vorgeben, zu sein: wissenschaftlich. Ausnahmen bestätigen aber zum Glück die Regel. Der Schweizer Astronom Bruno Binggeli beschreibt in seinem bemerkenswerten Buch “Primum mobile” die Ursachen des - unnötigen - Konflikts.
7. Dezember 07 Erster Vortrag von Mag. Barbara Millonig
Man glaubt es kaum. Obwohl Mag . Millonig schon lange Zeit an der Wiener Schule für Astrologie unterrichtet, kam es erst im Dezember 2007 zu ihrem ersten Vortrag. Das Thema “Arbeit und Selbstverwirklichung” wurde vom Standpunkt der psychologischen Astrologie beleuchtet. Als besonderer Glücksfall und geradezu wegweisend für ein neues Vortragsformat erwies sich die Art und Weise, wie Barbara die Lebenserfahrung und Strahlkraft der anwesende Künstlerin Christine Kaufmann zum Leuchten brachte. Damit wurde bewiesen, dass Radix-Besprechungen auch vor einem großen Publikum statt mit Schönfärberei und Heile-Welt-Getue mit Tiefe führbar sind und Facetten der menschlichen Existenz auf berührende Weise aufblitzen können.
9. November 07 Einige Astromen protestieren gegen Astrologie-Kurse im WIFI (Wirtschaftsförderungsinstitut) Mit der Forderung der Protestierer, nur naturwissenschaftlich Gesichertes in öffentlichen Einrichtungen zu lehren, wird bereits der Geruch von Pluto im Steinbock wahrnehmbar. Nicht die Tatsache, dass manche Astronomen die Astrologie nicht mögen, ohne sich je damit beschäftigt zu haben, ist das Außergewöhnliche, sondern die Tatsache, dass im 21. Jahrhundert angeblich im wissenschaftlichen Denken geschulte Menschen einer Berufsgruppe vorschreiben möchten, wie sie zu denken und was und wo sie zu lehren hat. Nicht in Bagdad oder in Kabul, sondern mitten in Wien!
Die Website der Protestierer fügt sich diesem Geist. Historisch falsche Behauptungen, Unterstelungen und statt Argumente wörtlich: ”Kurz und knapp: die Astrologie ist eine intellektuelle Schutthalde”
Anlässlich dieses Protestes wurde am 11.11.07 ein Vortrag, der als Aufklärung über die fundamentalen Probleme der Astrologie angekündigt war, an der Kuffner-Sternwarte gehalten. Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse, glauben Sie, wurden präsentiert? Ich war anwesend und habe mir erlaubt, den Vortrag in einem offenen Brief zu kommentieren. (PF)
15.Oktober 07 Fachgruppentagung der Wiener AstrologInnen
Anlässlich der Tagung der Allgemeinen Fachgruppe des Gewerbes in der Wirtschaftskammer Wien referierte Peter Fraiss in seiner Eigenschaft als Sprecher der Wiener Astrolginnen und Astrologen über die Leistungen der Berufsgruppe im vergangenem Jahr. Die Bilanz lies sich sehen: zu keinem Zeitpunkt davor wurde soviel für die Reputation der Astrologie erwirkt. U.a. wurde der Tag der Astrologie durchgeführt, die Website der gewerblichen Astrologen www.AstrologInnen.at etabliert und die Ethik-Richtlinien installiert. Diese Aktivitäten fanden international Beachtung und wurden z.B. am Kongress des Deutschen Astrologen Verbandes aks vorbildhaft zitiert.
5. Oktober 07 Vortrag von Peter Fraiss am DAV-Kongress in Karlsruhe Von 5. - 7. Oktober fand anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Deutschen Astrologenverbandes ein internationaler Astrologie-Kongress in Karlsruhe statt. Mehr als 40 bekannte Referenten waren zu Vorträgen eingeladen.
Auf großes Interesse stieß der Vortrag von Peter Fraiss, der eine astrologische Studie über Suizid präsentierte und grundsätzliche Probleme der astrologischen Forschung beleuchtete. An diesem Kongress wurde klar, dass die Wiener Schule für Astrologie nicht nur zu den führenden Astrologie-Schulen im deutschsprachigen Raum zählt, sondern auch zu den wenigen Institutionen, in denen seriöse astrologische Forschung betrieben wird.
19.Juni 07 Vortrag von Peter Fraiss an der Uni Wien Auf Einladung von Prof. Hergovich hielt Peter Fraiss am 19. Juni einen Gastvortrag über grundlegende Aspekte der psychologischen Astrologie im Rahmen eines Seminars am Institut für psychologische Grundlagenforschung an der Uni Wien. Obwohl Prof. Hergovich bekannt ist als Mitglied der fundamentalistischen Skeptiker-Vereinigung GWUP, kam es zu einem durchaus fairen, anregenden und interessanten Diskurs über die - weiß Gott schwierigen - Probleme empirischer Studien in der Astrologie. Fraiss wies darauf hin, dass seiner Meinung nach die meisten von Astrologie-Skeptikern durchgeführten Studien von falschen Prämissen ausgingen, die mit dem mangelndem Verständnis astrologischer Zusammenhänge zu tun hätten. Würden empirische Studien auch mit astrologischem Know-how designed, könnten sie durchaus Belege für die Astrologie bringen, wie z.B. die Transite-Untersuchung von Ulrike Voltmer zeigt.
Interdisziplinarität ist erfreulich, prinzipiell zu begrüßen und ein möglicher Weg zu erfolgreichen astrologischen Studien . Sollte der Vortrag in dieser Richtung etwas bewirkt haben, wäre ein Meilenstein gesetzt.
Mai 07 Monika Gindl bei Bernadette Brady in Südafrika Monika unterrichtet an der Wiener Schule für Astrologie, wobei sie mit viel Enthusiasmus und ungeheurer Lernbereitschaft unseren astrologischen Horizont immer wieder erweitert. Mit neuen Erfahrungen kam sie aus Südafrika zurück, wo von 18. bis 22. Mai 2007 Bernadette Brady die StarLogos "Visual Astrology Conference" veranstaltete. Ca. 40 Astrologinnen und Astrologen aus aller Herren Länder trafen sich in der Little Karoo - einem Hochplateau in der Wüste, 300 km nördlich von Kapstadt - um unter dem unendlichen Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre die alten Sternenmythen wieder zu entdecken - und, wie Bernadette sagt - der Astrologie den Himmel zurück zu geben.
21. März 07 Tag der Astrologie Wiens gewerbliche Astrologen luden zu einer Informations-Veranstaltung in das Gewerbehaus. Noch selten war der Saal so voll. Weit über 300 Menschen kamen und freuten sich über die kompetente Eröffnungsrede der Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, KommR Brigitte Jank. Die Vorträge von Karlheinz Dotter, Peter Fraiss, Dr. Herbert Kohlmaier und Regina Binder beeindruckten. Nach der von Claudia Stöckl geleiteten Diskussion war klar, dass sich die Astrologie als ernst zu nehmender Beruf etabliert hat, der nicht nur auf eine bemerkenswerte Historie hinweisen kann, sondern auch einen wegweisenden Stellenwert in der Gegenwart hat und in der Zukunft haben wird. Die Gespräche beim abschließenden Buffet wollten auch nach 23 Uhr noch kein Ende nehmen.
Ö3-Lady Claudia Stöckl, Astrologen -Bundessprecher Peter Fraiss und die Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, Frau KommR Brigitte Jank (von l. n. r) bei der Veranstaltung zum Tag der Astrologie. (Foto: Vodicka)
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